Konzepte gegen Augenringe & Co.

Die Behandlung der extrem sensiblen Augenpartien: Sinnvolle Therapien ohne Operation

Sämtliche Aussagen zu Therapieverfahren auf dieser Homepage beruhen auf Anwendungsbeobachtungen. Wissenschaftliche Grundlagen in Form von randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudien liegen bislang nicht für jede genannte Therapieform vor.
 

Der Tag war anstrengend, die Nacht war kurz und schon sind sie da – die dunklen Schatten unter den Augen, die Ihr Gesicht müde und erschöpft wirken lassen.


 

Augenringe haben verschiedene Ursachen: genetisch bedingt, verursacht durch Allergien oder Schlafmangel, Mangelerscheinungen (insbesondere Vitamin C, Eisen und Zink) und weil die feinen Blutgefäße durch die an dieser Stelle nur sehr dünne Haut schimmern. Mit zunehmendem Alter verschärft sich dieses Problem, da der Kollagenanteil der Haut ständig abnimmt – sie wird immer durchscheinender.

Die Behandlung der extrem sensiblen Augenpartien stellt die ästhetische Medizin vor eine ganz besondere Herausforderung.

Die Verfahren

Vial and Syringe

PRP-Lifting

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Carboxytherapie


PRP-Lifting


Schonende Aktivierung mit eigenem Plasma
Ein erfolgreiches und gleichzeitig schonendes Verfahren, um die empfindliche Haut in der Augenregion zu stabilisieren und das Hautbild zu verbessern, ist die Behandlung mit speziell aufbereitetem, körpereigenen Blutplasma, dem sogenannten PRP (PRP =„Platelet Rich Plasma“).

Um dieses herzustellen, wird Ihnen eine geringe Menge Blut entnommen und aufbereitet, so dass es anschließend konzentrierte Thrombozyten, also Blutplättchen, und Wachstumsfaktoren enthält. Das aufbereitete Plasma wird in die zu behandelnden Hautstellen unter den Augen injiziert. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren locken Stammzellen an, die den natürlichen Prozess der Gewebeerneuerung anregen und die Kollagenbildung aktivieren. Das führt zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes.

Weitere Informationen zum PRP-Lifting

Carboxytherapie


Verbesserung des Stoffwechsels durch Kohlendioxid
In der Behandlung von Augenringen ebenfalls sehr wirksam ist die Carboxytherapie. Bei diesem bewährten Verfahren wird reines Kohlendioxid (CO2 ) mit winzigen Nadeln in das Gewebe der zu behandelnden Partien injiziert. Dort reagiert das CO2 mit dem im Unterhautgewebe enthaltenen Wasser und wird zu Kohlensäure. Der pH-Wert im Gewebe sinkt, so dass der Körper eine Sauerstoffminderversorgung erkennt. Er reagiert mit der Erweiterung der kleinen Blutgefäße und einer erhöhten Versorgung mit Sauerstoff. Dadurch kommt es zu einer Verbesserung des Stoffwechsels und zur Neubildung von Kollagen. Durch diesen Prozess wird die Haut stabiler und wirkt frischer, die Augenringe werden vermindert.

Weitere Informationen zur Carboxytherapie

Bei besonders intensiven Augenringen empfehlen wir, die PRP-Behandlung mit einer Carboxytherapie zu kombinieren. Die Kollagenneubildung durch das PRP wird dann wirkungsvoll durch die verbesserte Sauerstoffversorgung durch die Carboxytherapie ergänzt, um die maximale Wirkung zu erzielen.

Beide Verfahren sind sehr schonend, nach der rund 30 minütigen Behandlung können Sie in Ihren Alltag zurückkehren.

Die Therapie sollte im Abstand von wenigen Wochen mehrfach wiederholt werden, um ein optimales und lang anhaltendes Ergebnis zu erreichen.

Jedes medizinische Verfahren kann Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen. Sämtliche Informationen dieser Homepage können und sollen nicht das persönliche Beratungs- und Aufklärungsgespräch durch Dr. med. Niels Freitag vor Beginn einer Behandlung ersetzen.

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